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Freitag, 31. Oktober 2014

Ahoi Hamburg!

 Wie versprochen, habe ich für euch heute ganz viele Bilder aus Hamburg. Ich hoffe ihr habt 'ne Tasse Kaffee oder Tee parat?! Es gibt heute nämlich eine wahrlich Bilderflut..aber Hamburg ist auch zu schön! (Und by the way - ich war viel zu kurz dort und freue mich schon, auf meinen nächsten Besuch, der kommt bestimmt!)



Los ging es für mich am Stuttgarter Hauptbahnhof. Seit gefühlten Jahrzehnten bin ich nicht mehr Bahngefahren und so war ich schon ein wenig aufgeregt, als ich in den ICE eingestiegen bin. Es war mal wieder eine interessante Erfahrung aber die Bahnfahrerin werde ich ehrlich gesagt nicht. Dazu bin ich einfach viel zu vernarrt ins Auto fahren! Sorry, liebe deutsche Bahn!


In Hamburg angekommen, durfte ich ins 25 hours Hotel einchecken, dass im Hamburger Westen liegt. Das Hotel kann ich nur empfehlen und ich hätte nichts dagegen, auch beim nächsten Besuch dort zu wohnen. Ein komplett durchgestyltes Haus im Retro-Mix aus den 60er und 70er-Jahren. Mit ganz viel Liebe zum Detail, was natürlich besonders das Bloggerherz höher schlagen lässt.


Vom Eingangsbereich bis in die letzte Ecke meines Zimmers auf Zeit, fand ich die Einrichtig wirklich grandios, man fühlte sich direkt wie Zuhause. Ich musste ja ganz arg mit mir kämpfen, nicht diese tollen Seifenspender mitzunehmen, die will ich doch schon ganz lange. Übrigens bekomme ich kein Geld, so für dieses Hotel zu werben :-) Aber was einem gefällt, gibt man doch gerne weiter und euch sowieso!


Nach einer ausgedehnten Shopping-Tour durch die Hamburger Innenstadt fuhr ich voller Erwartungen zu den "Landungsbrücken", dem Hafen.


In den 2 Tagen war ich insgesamt 3 Mal am Hafen, Wasser wirkt ziemlich anziehend auf mich. Schiffe, Möwen, diese unverwechselbare Brise, die Geräusche.

Am frühen Morgen..


.. und auch am Abend









Weiter ging es am nächsten Tag zur berühmten Reeperbahn.



 Ehrlich gesagt war ich da jedoch etwas enttäuscht. Obwohl es erst recht früh am Morgen war, habe ich mich dort sichtlich unwohl gefühlt und wurde blöd angequatscht, sodass ich relativ schnell die "Hauptstraße" wieder verlassen habe.



Besonders aufgefallen sind mir in Hamburg die vielen Aufkleber und Streetart. An jeder Ecke, auf jedem Schild, einfach überall. Das liebe ich und davon habe ich auch ganz besonders viele Bilder gemacht.


Am Spätnachmittag unternahm ich noch einen kleinen Abstecher in die "Hafencity".



Ich hoffe, euch hat mein Hamburg-Rundgang gefallen?! Für mich ist eins sicher: Hamburg, wir sehen uns wieder! 





Liebe Grüße und heute Abend ein schauriges Halloweenfest!

Lolá


Sonntag, 26. Oktober 2014

Lola goes Hamburg // Eine Einladung ins Glade Winter Loft und drei Tipps für gelungene Bilder!


Vor ein paar Wochen wurde ich von Glade nach Hamburg eingeladen, um mehr über die neuen Winterdürfte zu erfahren und am Donnerstag war es endlich soweit: Ich durfte zum allerersten Mal in den "hohen Norden" reisen und am Freitag einen schönen Tag im Haus Lafeld verbringen.




Alles war so gemütlich dekoriert und es roch so schön weihnachtlich. Von dem leckeren Buffet ganz zu schweigen aber schaut selbst!



Zum ersten Mal bekam ich auch die Gelegenheit, ein paar Bloggerinnen "live" kennen zu lernen. Zusammen haben wir von einem Parfumeur mehr über Parfüm und Raumdüfte erfahren und später gab es auch noch einen kleinen Fotoworkshop mit einem Profifotograf.


Er erklärte uns beispielsweise, wie man gerade in der dunklen Jahreszeit, trotzdem gute Bilder hinbekommt und auch wie man Kerzenlicht richtig in Szene setzt.

Für euch habe ich die drei wichtigsten Tipps für gelungene Fotos zusammengefasst:


 1. NATÜRLICHES LICHT!

Die besten Fotos gelingen bei Tageslicht. Doch gerade im Winter ist es besonders schwierig, natürliches Licht zum Fotografieren zu erwischen. Oft geht man morgens im Dunkeln aus dem Haus und wenn man am Nachmittag/Abend wieder nach Hause kommt, ist es bereits schon wieder dunkel.  Und oft reicht einfach das Tageslicht im Winter nicht für gute Fotos aus.
Hier könnt ihr mit ein paar Tricks arbeiten, zum Beispiel mit einem Reflektor oder einfach einer Styroporplatte, die das vorhandene Licht neutral reflektiert. 
Außerdem ist es wichtig, nicht gegen das Licht zu fotografieren und auch nicht im prallen Sonnenlicht, da dies zu harte Schatten erzeugen würde.


2. WENIGER IST MEHR!

Achtet bei euren Fotos darauf, nicht zu viele Farben zu verwenden, sondern euch auf einen Farbton zu beschränken.  Besonders Signalfarben wie z.B. Rot im Hintergrund, lenken vom Hauptmotiv ab.
Ebenfalls wichtig ist es, das Bild für den Betrachter nicht zu sehr zu überladen, weniger ist in diesem Fall mehr. Euer zentrales Motiv sollte auf den ersten Blick erkennbar sein, daher solltet ihr auch den Hintergrund so neutral wie möglich gestalten. Zum Beispiel in dem ihr einen Fotohintergrund hinter euer Motiv stellt oder an einer neutralen Stelle in der Wohnung fotografiert.


3. MIT DER TIEFENSCHÄRFE SPIELEN

Besonders in der Weihnachtszeit, sind Bilder mit einer geringen Tiefenschärfe, z.B. mit Bokeh-Lichtern im Hintergrund. Diese erzeugt ihr ganz einfach mit einer offenen Blende und beispielsweise ein paar Kerzen im Hintergrund. 
Selbst mit einer normalen Handykamera lässt sich die Tiefenschärfe einfach beeinflussen: Ihr geht dafür einfach so nah wie möglich an euer zentrales Motiv, dadurch „verschwimmt“ der Hintergrund automatisch!





Vielen Dank an das Glade-Team für dieses wundervolle Event und die tolle Organisation! Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht!


Nächstes Mal zeige ich euch ein paar Bilder aus dem schönen Hamburg und wünsche euch einen wunderschönen Sonntag!

Liebe Grüße,

Lolá